
Kronen Zeitung
„KRONE“-KOLUMNE
Ein Schritt nach vorne, aber noch viel zu tun
Salzburg musste sich im Cupfinale der Frauen der Austria aus Wien geschlagen geben. Was bleibt sind die Erinnerungen an ein sehr stimmungsvolles Finale inklusive neuem Zuschauerrekord. Der Frauenfußball wird in Österreich mittlerweile wahrgenommen.
Das Jubiläumsfinale des Frauen-Cups hat alle Erwartungen übertroffen. Zur 50. Ausgabe sollte das Endspiel für alle Beteiligten zu einem großen Fest werden. Und das wurde es auch. Der Zuschauerrekord von 2300 aus dem Jahr 2024 wurde im neuen Stadion des Wiener Sport-Clubs gleich auf 4600 Besucher verdoppelt! Schon eineinhalb Stunden vor Anpfiff tummelten sich unzählige Fans vor den Eingängen. Auf den Rängen sorgten die Anhänger – der Großteil davon in Violett – für sehr gute Stimmung. Auch von den Bullen kam ein kleiner Teil des harten Fankerns und einige hundert weitere Unterstützer, darunter Geschäftsführer Stephan Reiter. Ein wichtiges Zeichen von ihm, dass der Klub den Erfolg, der der Finaleinzug war, auch würdigt.
Der große Andrang und die stimmungsvolle Atmosphäre beweisen: Der Frauenfußball ist auch in Österreich endlich angekommen. „Es war etwas Besonderes mit dieser Lautstärke von außen. Schön zu sehen, dass der Frauenfußball so viel Aufmerksamkeit gewinnt“, war Kapitänin Lucia Orkic dankbar. Denn während in internationalen Topligen solche Zuschauerzahlen längst zur Normalität gehören, hinkt die Alpenrepublik noch deutlich hinterher. In der Liga sind die Salzburgerinnen in der Akademie in Liefering nämlich nur rund 300 Zuseher gewohnt. Das Cupfinale war in dieser Hinsicht also ein Schritt nach vorne, dennoch bleibt viel zu tun.
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