
Kronen Zeitung
ABSCHIED FIX
Bayern-Star wechselt – um so viel schrumpft Gehalt
Die Zukunft von Leon Goretzka nimmt offenbar konkrete Formen an! Nach acht Jahren beim FC Bayern soll es den deutschen Nationalspieler nach Italien zum AC Milan ziehen, wo er deutlich weniger verdienen dürfte.
Zwischen dem italienischen Traditionsverein und der Spielerseite des 31-Jährigen soll es bereits intensiven Kontakt gegeben haben. Laut Medienberichten liegt ein Vertrag bis 2029 vor. Das Jahresgehalt soll sich dabei auf rund fünf Millionen Euro belaufen. Für Goretzka würde dies einen deutlichen finanziellen Einschnitt bedeuten. Beim FC Bayern soll der deutsche Nationalspieler derzeit rund 13 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Damit würde sein Gehalt in Mailand um mehr als 60 Prozent schrumpfen.
Sportlich könnte sich der Wechsel für Goretzka allerdings lohnen. Beim AC Mailand winkt Goretzka offenbar eine zentrale Rolle und die Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison. Damit würde für den Mittelfeldspieler eine erfolgreiche Bayern-Ära enden.
Champions-League-Titel
Seit seinem ablösefreien Wechsel von Schalke nach München im Sommer 2018 gewann Goretzka zahlreiche Titel mit dem Rekordmeister. Den größten Triumph feierte er am 23. August 2020. Damals gewann Bayern mit einem 1:0 gegen Paris Saint-Germain die Champions League. Goretzka stand über die kompletten 90 Minuten auf dem Platz und gehörte zu den Schlüsselspielern des Triple-Teams.
Vor allem in seinen ersten Jahren überzeugte der gebürtige Bochumer regelmäßig mit Dynamik, körperlicher Präsenz und Torgefahr aus dem Mittelfeld. Auch intern genoss Goretzka beim FC Bayern stets großes Ansehen. Besonders seine Professionalität wurde geschätzt. Trotz seiner kleiner werdenden Rolle sorgte er nie für Unruhe.
Zuletzt hatte Goretzka beim 1:0-Auswärtssieg in Wolfsburg für Schlagzeilen gesorgt. Nach einem Freistoß von Konstantinos Koulierakis bekam er den Ball mit voller Wucht an den Kopf und musste später mit Schwindelgefühlen ausgewechselt werden.
Sportdirektor Christoph Freund erklärte danach: „Er hat bei diesem Freistoß den Ball brutal auf den Kopf bekommen.“
Und weiter: „In der Pause war ihm dann nicht ganz wohl.“
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Bild: AFP/ALEXANDRA BEIER







